Ein japanischer Garten in Neustadt

Was steht an, wenn eine Familie nach drei Jahren Aufenthalt in Ostasien zurückkehrt ins niedersächsische Nieselwetter? Richtig: der Garten muß neu!

Vor Augen des Kunden schwebte ein Garten mit japanischen Elementen, aber mit niedersächsischer Bodenhaftung. Planungsvorgabe war außerdem ein Lärmschutz zur Bundesstraße und Bahn. Schnell war die Richtung klar, denn eine Gabionenwand fand großen Anklang. Einige vorhandene Bäume sollten ebenso erhalten bleiben wie das Gartenhaus.

Garten Planung 

Zäune, ein aufgeständerter Balkon und ein Schuppen machten Maschineneinsatz unmöglich. Das bedeutete gute Vorbereitung der Arbeiten und auch große Kraftanstrengung körperlicher Art, weil 23 Tonnen Schotter nur mit Muskelkraft den Weg in die Gabionen fanden.

Das Holzdeck, umgeben von  Gabionen bietet optimalen Lärmschutz und absoluten privaten Rückzugsraum.

  

Selbst Hand angelegt hat die Bauherrschaft bei der Farbgebung. Alle neuen Hölzer wurden grau lasiert und ein neuer Anstrich am Gartenhaus wirkte Wunder.

 

Einige größere Bäume einzubeziehen war ein glücklicher Umstand, denn ältere Bäume geben einem „neuen“ Garten gleich ein fertiges Gesicht. Ein Laubengang mit „japanischen Reispapiertüren" sorgt für Sitzgelegenheiten und Gartenblick, die Steinlampen und Buddahfiguren helfen bei der feierabendlichen Meditation. Niemand käme auf die Idee, dass sich dahinter die Nachbargarage verbirgt.

 

Ganz besondere Akzente setzt das Licht im Garten. Die Familie freut sich jedenfalls schon sehr auf den Sommer und die „blauen Stunden“ im Garten.

 

 

Kuenzlen & Samtlebe GmbH, Molkereist. 65, 30826 Garbsen, Tel.:05131/54932 Datenschutz
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